Mitgefühl kennt keine Grenzen – Tzu Chis Hilfe im September

Am 21. September setzte Tzu Chi seine monatliche Verteilung von Gutscheinen an ältere Geflüchtete fort. Doch dieser Monat war von besonderer Tiefe: Viele Ehrenamtliche mussten zurück in gefährliche Gebiete wie Nikopol – mit Sorgen, aber auch mit Dankbarkeit im Herzen.

Gleichzeitig wurde Polen von schweren Überschwemmungen getroffen. Die Bilder erinnerten schmerzhaft an Szenen aus der Ukraine. In Zusammenarbeit mit Caritas startete Tzu Chi eine spontane Spendenkampagne – über 600 PLN und Sachspenden wurden gesammelt.

Diese Hilfe kam nicht von wohlhabenden Spender:innen, sondern von Menschen, die selbst wenig besitzen – doch ihr Herz ist groß. Ein lebendiges Beispiel für die Philosophie der Bambusspardose von Meisterin Cheng Yen.

Auch Kinder engagieren sich zunehmend: Neue junge Freiwillige helfen mit Hingabe und Leichtigkeit, bauen Brücken zwischen Generationen und Kulturen.

Am 6. Oktober fand ein gemeinsames Treffen polnischer, ukrainischer und taiwanischer Freiwilliger statt – ein starkes Zeichen gelebter Menschlichkeit und Vorbereitung auf eine hoffnungsvolle Zukunft.

Tzu Chi beweist: Auch in schwierigen Zeiten lässt sich durch Zusammenhalt, Vertrauen und Mitgefühl ein Licht entzünden – für heute und für morgen.

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